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Seit dem 1. Februar 2019 ist der Lehrstuhl für ‚Agrartechnik und –Robotik‘ durch Prof. Chris McCool (aus Brisbane/Australien) besetzt.

 

14. Tagung Bau, Technik und Umwelt in der landwirtschaftlichen Nutztierhaltung
vom 24. bis 26. September 2019 an der Universität Bonn

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Tiere brauchen keine Berührungsbetreuung

Wie die Digitalisierung in den Ställen das Tierwohl verbessern kann, erklärt Professor Büscher


Pressemitteilung

Schlupflöchern auf der Spur


Ausschreibung Masterarbeit in der Haushaltstechnik

Modellierung des Vitamin C‐Verlustes von Obst und Gemüse bei Gefrierlagerung /

 
 

 

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2016-10-01 Haltungskonzept für Mastgeflügel zur Reduzierung des Rekontaminations-Risikos während der Mast, zur Verbesserung der Tiergesundheit (...) - fitAvis

Mastgeflügel, Antibiotika-Resistenz, Haltungskonzept, Tiergesundheit

2016-10-01.4
Haus 2016-10-01.5

 

PROJEKTBESCHREIBUNG

 


In Deutschland erfolgt die Haltung von Mastgeflügel ausschließlich in Bodenhaltung. Zu Beginn der Haltungsperiode wird Einstreu eingebracht, welche für den Mastdurchgang im Stall verbleibt. Im Bereich der Futter- und Wasserlinien fällt der größte Anteil an Kot an. Durch eine kollektive Medikamentengabe über das Trinkwasser können Wirkstoffe im Kot verbleiben und über das natürliche Verhalten des Tieres zu Kontaminationen und Wiederaufnahme führen.

Ziel des Projektes ist die Entwicklung eines neuartigen Haltungskonzepts auf Basis der Bodengestaltung zur Verbesserung der Stallhygiene und der Tiergesundheit. Im Wasser- und Futterbereich ermöglicht ein Boden mit funktionsoptimierter Kotschlitzgestaltung eine direkte Abfuhr der Ausscheidungen. Die eingestreuten Flächen zwischen den Versorgungsbereichen stehen als Funktionsbereich zum Picken, Scharren und Staubbaden zur Verfügung. Um dauerhaft Zugang zu trockener, krümeliger Einstreu zu ermöglichen, wird eine dem Kotanfall angepasste Einstreutechnik entwickelt und ein geeignetes Einstreumaterial ausgewählt.

Das gezielte Abführen der Ausscheidungen sowie eine trockene Einstreu vermindern das Infektions- und Kontaminationsrisiko des Tieres. Daraus leitet sich eine potenzielle Reduzierung der Antibiotikabehandlung und der Bildung von Resistenzen ab. Überdies sind positive Einflüsse auf die Fußballengesundheit zu erwarten. Neben den genannten Aspekten kann durch das Abtrocknen der Ausscheidungen von einer Verringerung der Ammoniakemissionen ausgegangen werden.

 

PROJEKTGRUPPE

 

 


PROJEKTPARTNER

 

 

Hölscher+Leuschner

 

 

TiHo

 

 

PROJEKTFÖRDERUNG

 

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