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14. Tagung Bau, Technik und Umwelt in der landwirtschaftlichen Nutztierhaltung
vom 24. bis 26. September 2019 an der Universität Bonn

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Millionen-Projekt zur Emissionsminderung in der Tierhaltung
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Tiere brauchen keine Berührungsbetreuung

Wie die Digitalisierung in den Ställen das Tierwohl verbessern kann, erklärt Professor Büscher


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Sie sind hier: Startseite Forschung Verfahrenstechnik in der Tierischen Erzeugung Sammelordner_Projekte 2015-01-01 Einfluss einer proteinreduzierten Fütterung von Milchkühen bei Einsatz geschützter Aminosäuren auf tierische Leistungen, Tiergesundheit, Stickstoffausscheidungen und den Ausstoß klima- und umweltrelevanter Gase (N-Reduk)

2015-01-01 Einfluss einer proteinreduzierten Fütterung von Milchkühen bei Einsatz geschützter Aminosäuren auf tierische Leistungen, Tiergesundheit, Stickstoffausscheidungen und den Ausstoß klima- und umweltrelevanter Gase (N-Reduk)

Milchproduktion, N-reduzierte Fütterung, Klimagase, Methan, Lachgas, Ammoniak, Emissionsminderung

2015-01-01.1 2015-01-01.2

 

PROJEKTBESCHREIBUNG

 

Im Produktionskreislauf der Milchviehhaltung (Futterproduktion, Stallhaltung, Güllewirtschaft) kommt es zu verschieden Umweltbelastungen in Form von Stickstoff-Austrägen (Nitrat, Ammoniak) oder Emission klimarelevanter Spurengase (Methan, Lachgas).

Im Projekt wird durch eine reduzierte Proteinversorgung in Kombination mit einem gezielten Einsatz pansengeschützter Aminosäuren im Konzentratfutter der Stickstoffanteil im Produktionskreislauf reduziert. Es wird untersucht, in wie weit sich dadurch die N-Mengen der Exkremente und die Emissionen an Ammoniak, Methan und Lachgas auf Stallebene reduzieren lassen, ohne sich negativ auf Milchleistung und Tiergesundheit auszuwirken, und wieviel proteinreiches Konzentratfutter, wie Soja- und Rapsextraktionsschrot in der Milchviehfütterung eingespart werden kann.

Nach Analyse der vorhandenen Grob- und Konzentratfutter und detaillierter Planung der Rationen werden drei Fütterungsversuche mit je 2 x 48 Milchkühen zu je 120 Versuchstagen im Versuchsstall des Versuchs- und Bildungszentrums Haus Riswick durchgeführt. Dabei werden von den Projektpartnern die tierindividuelle Futter- und Wasseraufnahmen der Kühe täglich über Wiegetröge gemessen. Durch Kot- und Harnproben werden die tierischen Nährstoffausscheidungen und die Verdaulichkeit der organischen Masse für die unterschiedlichen Versorgungssituationen kalkuliert.

Die Emissionen von Methan, Lachgas, Ammoniak und CO2 werden durch kontinuierliche Langzeitmessungen auf Herdenbasis erfasst. Die Emissionsraten berechnen sich dabei aus den gemessenen Gaskonzentrationen und dem zu ermittelnden Luftvolumenstrom des offenen Boxenlaufstalls.

 

 PROJEKTGRUPPE 

 

    in Kooperation mit :

     


    PROJEKTFÖRDERUNG

     

    rentenbank                             

                                           

    BLE gefördert

     

     

     

     

     

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