One Two
Aktuelles

Seit dem 1. Februar 2019 ist der Lehrstuhl für ‚Agrartechnik und –Robotik‘ durch Prof. Chris McCool (aus Brisbane/Australien) besetzt.

 

14. Tagung Bau, Technik und Umwelt in der landwirtschaftlichen Nutztierhaltung
vom 24. bis 26. September 2019 an der Universität Bonn

weitere Informationen

Millionen-Projekt zur Emissionsminderung in der Tierhaltung
Bundesministerin Klöckner überreicht Förderbescheid


Tiere brauchen keine Berührungsbetreuung

Wie die Digitalisierung in den Ställen das Tierwohl verbessern kann, erklärt Professor Büscher


Pressemitteilung

Schlupflöchern auf der Spur


Ausschreibung Masterarbeit in der Haushaltstechnik

Modellierung des Vitamin C‐Verlustes von Obst und Gemüse bei Gefrierlagerung /

 
 

 

    Institut für Landtechnik

Nußallee 5
D-53115 Bonn

Telefon
+49-228-73 2395
Fax
+49-228-73 2596

eMail
[Email protection active, please enable JavaScript.]

Anfahrt

Sie erreichen uns via

> Bus und Bahn

> PKW

 
Sie sind hier: Startseite Forschung Verfahrenstechnik in der Tierischen Erzeugung Sammelordner_Projekte 2014-01-15 Lachgas-Emissionen aus der Milcherzeugung – Systemgrenze landwirtschaftlicher Betrieb

2014-01-15 Lachgas-Emissionen aus der Milcherzeugung – Systemgrenze landwirtschaftlicher Betrieb

Klimagase, Emissionen, Methan, Lachgas, Ammoniak, Emissionsminderung, Luftwechselrate, Milchproduktion

2014-15-01.1  2014-15-01.2  2014-15-01.3 

 

PROJEKTBESCHREIBUNG

 

 

Vor dem Hintergrund der aktuellen Klimadiskussion und der politischen Vorgaben zur Minderung des Ausstoßes von klimarelevanten Gasen sind die Wiederkäuer zunehmend in den Fokus der landwirtschaftlichen Beteiligung an diesen Prozessen geraten. In Deutschland bezieht sich die Klima- und Umweltrelevanz in der landwirtschaftlichen Tierhaltung insbesondere auf die intensive Milcherzeugung, da in diesem Produktionszweig die größten Emissionsanteile vermutet werden. Methan zeigt beispielsweise ein 23-fach höheres Treibhauspotential als Kohlenstoffdioxid (CO2). Unter den klimarelevanten Gasen hat Lachgas (N2O) einen sehr hohen Treibhausfaktor von 296 CO2-Äquivalenten.

Von Interesse ist die Übertragbarkeit von Laborergebnissen auf Praxisbedingungen, da Faktoren wie Klima- und Witterungsverhältnisse, Tierverhalten, Fütterung usw. Auswirkungen auf die Emissionswerte haben. Für nachhaltig wirksame Handlungsempfehlungen und Minderungsmaßnahmen ist es daher notwendig, biologische Umwandlungs- und Anpassungsprozesse, die sich in der biotechnischen Stallumwelt vollzogen haben, zu berücksichtigen und in Langzeituntersuchungen auf Praxisbetrieben zu beobachten.

Ziel der geplanten Untersuchungen ist es deshalb, Emissionen klimarelevanter und umwelttoxischer Gase aus dem Gesamtsystem der Milchviehhaltung zu ermitteln. Dabei sollen die N2O-Emissionen aus den verschiedenen Einstreusystemen und den vor- und nachgelagerten Bereichen berücksichtigt werden.

Gezielte Emissionsminderungsmaßnahmen sollen für die unterschiedlichen Haltungssysteme untersucht und abgeleitet werden.

 

 

PROJEKTGRUPPE

 

 

 

In Kooperation mit:

 

 

 

PROJEKTFÖRDERUNG

 

 


Zugeordnete Kategorie(n): , ,
Artikelaktionen