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Seit dem 1. Februar 2019 ist der Lehrstuhl für ‚Agrartechnik und –Robotik‘ durch Prof. Chris McCool (aus Brisbane/Australien) besetzt.

 

14. Tagung Bau, Technik und Umwelt in der landwirtschaftlichen Nutztierhaltung
vom 24. bis 26. September 2019 an der Universität Bonn

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Millionen-Projekt zur Emissionsminderung in der Tierhaltung
Bundesministerin Klöckner überreicht Förderbescheid


Tiere brauchen keine Berührungsbetreuung

Wie die Digitalisierung in den Ställen das Tierwohl verbessern kann, erklärt Professor Büscher


Pressemitteilung

Schlupflöchern auf der Spur


Ausschreibung Masterarbeit in der Haushaltstechnik

Modellierung des Vitamin C‐Verlustes von Obst und Gemüse bei Gefrierlagerung /

 
 

 

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2010-02-25 Auswirkungen der Sekundärpartikelbildung aus gasförmigen Emissionen von Tierställen auf die Feinstaubbelastung in NRW

Sekundärpartikel, Staubemission, Ammoniakemission

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PROJEKTBESCHREIBUNG

 

Die landwirtschaftliche Tierhaltung ist grundlegend an der Emission von Gasen, wie z.B. Ammoniak, Stickoxiden  oder flüchtigen organischen Substanzen (NMVOC) beteiligt. Die emittierten Gase stehen im Verdacht als Vorläufersubstanzen durch chemische Reaktionen für die Bildung von so genannten Sekundärpartikeln mitverantwortlich zu sein. Sekundäre Partikel gehören in der Regel zu den Partikeln bis zu einer Größe von 0,2 µm. In ländlichen Gebieten im weiteren Umfeld von Tierställen haben Sekundärpartikel einen größeren Anteil an der Gesamtstaubkonzentration als primär emittierte Partikel mit größerem Durchmesser. Das Ausmaß der Entstehung von Sekundärpartikeln aus den chemischen Vorläufersubstanzen, die von der Landwirtschaft emittiert werden, ist noch nicht untersucht.

Ziel des Forschungsvorhabens ist es, eine Abschätzung der Bedeutung der Sekundärpartikel aus Tierhaltungsanlagen für die Feinstaubbelastung in NRW vorzunehmen und die Prozesse der Sekundärpartikelbildung zu identifizieren.

 

 

PROJEKTGRUPPE

 

 

 

PROJEKTPARTNER

 

 

 

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