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Millionen-Projekt zur Emissionsminderung in der Tierhaltung
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Methodische Grundlagen zur technisch-sensorischen Messung von Geruchswahrnehmungen (Methodik für ‚Elektronische Nasen’)

Geruch, Elektronische Nase, Technisch-sensorische Geruchsmessung, Chemosensorik


PROJEKTBESCHREIBUNG

Das Forschungsprojekt untersucht in Fortführung der Arbeiten in den BMBF-Verbundforschungsvorhaben Multigas, BioMon und Sensorarrays die methodischen Grundlagen von Geruchsmessungen mit chemosensorischen Meßsystemen. Für den Geruchssinn ist im Unterschied zum Gesichtssinn (elektronische Kameras), dem Hörsinn (Mikrofone) oder dem Tastsinn (Druck- und Temperatursensoren) bisher noch kein methodisch durchgearbeitetes technisches Äquivalent verfügbar. Der Grund liegt in der chemisch-klassifizierenden Natur dieses Sinneskanals, die mit einem bloß meßtechnisch-quantifizierenden Verfahren nicht ausreichend erfaßt werden kann.
Eine Meßtechnik, die auf einer formalen Analogie basiert, sind die sogenannten ‚Elektronischen Nasen’ (Riechzellen = Gassensoren, Gehirn = Mustererkennung), deren Einsatz in der Geruchsmessung bisher enge Grenzen gesetzt sind, aus technischen, aber vor allem auch aus methodischen Gründen.
Im DFG-Vorhaben werden die methodischen Grundbedingungen für Geruchsmessungen mit chemosensorischen Meßsystemen erarbeitet. Der besondere Schwerpunkt liegt dabei in der expliziten Berücksichtigung der Bedingungen des humanen Geruchssinnes als Referenzgröße.
Ziel ist eine plattform-unabhängige Methodik zur Durchführung von Geruchsmessungen. Insbesondere die Referenzierung und Validierung von Geruchsmeßsystemen mit olfaktometrischen Messungen eines Probandenpanels soll systematisch untersucht werden. Ergänzend werden die technischen Grundbedingungen solcher Messungen definiert, dazu Strategien zur Drift- und Alterungskompensation der Sensorsysteme und Methoden einer adäquaten Auswertung und Verknüpfung chemischer Basisdaten mit Geruchsdaten entwickelt.


PROJEKTGRUPPE


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PROJEKTPARTNER

  • Five Technologies Munich

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